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Der Auswärtsspieltag am 4.2.17 führte den FC Weil I nach Unterschleißheim zur zweiten Mannschaft vom SV Lohhof und zur Zweiten aus Germering. Das erste Spiel des Tages zwischen den beiden Reservemannschaften endete nach weniger als einer Stunde klar 3:0 für Germering. Durch dieses Ergebnis war der SV Lohhof bereits vor der Begegnung mit den Weilern sicher abgestiegen.

Die Lohhofer zeigten sich bei ihrer zweiten Partie des Tages zunächst unbeeindruckt von diesem Umstand. Gegen noch leicht träge wirkende Weiler könnten sie knapp im ersten Satz in Führung gehen und bis zum Stand von 9:10 das Spiel ausgeglichen gestalten. Bei besagtem Spielstand kam jedoch Weils Tinkl zum Aufschlag und sorgte mit einer schönen Aufschlagserie für die vorentscheidenden 16:9 Führung. Befreit von dem beruhigenden Vorsprung gelangen den Weilern noch einige gelungene Kombinationen, die beispielsweise durch Silberhorn oder Thielert sehenswert zu Ende gebracht wurden. (Endstand 25:16)
Der zweite Satz begann und verlief genau wie der Erste. Nach anfänglich ausgeglichenem Spiel war es wiederum Tinkl der den FC Weil mit einer Aufschlagserie in Front brachte. Nach dem zwischenzeitlichen 16:7 endete der Satz standesgemäß mit 25:13 für Weil.
Der dritte Satz wurde von den unverändert aufgestellten Weilern jedoch deutlich schwächer begonnen wie die beiden Vorhergehenden. So musste sich Coach Fissek beim Stand von 3:6 einer Auszeit bedienen um wieder Ruhe ins Weiler Spiel zu bringen. Aufgrund von immer wieder auftretenden Unsicherheiten auf allen Positionen dauerte es, bis man zum Stand von 11:11 erstmals ausgleichen konnte. Eine von da an konsequentere Leistung reichte dann aber um den SV Lohhof mit 25:20 zu bezwingen.
Das letzte Spiel des Tages wurde zwischen dem FC Weil und dem SV Germering ausgetragen. Bereits in den letzten Jahren gab es viele hitzige Begegnungen zwischen diesen beiden Teams mit unterschiedlichstem Ausgang.
Der FC Weil begann zunächst mit drei personellen Veränderungen im Verglich zur Spiel gegen den SV Lohhof. Für Silberhorn spielte Reisacher M. auf der Außenposition, für Tinkl kam Schmid in die Mitte und auf die Diagonalposition stellte Coach Fissek den Linkshänder Stefan F.. Der Satz begann ausgeglichen, wobei sich der FC Weil immer besser durchsetzen konnte und nach der zwischenzeitlich 23:18 Führung wie der sichere Sieger aussah. Nach der Germeringer Auszeit bei besagtem Spielstand gelang bei den Weilern zunächst gar nichts mehr. Eine schwache Annahme machte es Zuspieler Higler sicher nicht leicht, doch sollte dieser nicht nur in dieser Phase des Spiels einige Probleme bekommen. Nachdem Higler also den ein oder anderen Ball vom Schiedsrichter als zu unsauber abgepfiffen bekam, und auch sonst viele Fehler im Weiler Spiel zum zwischenzeitlichen 23:22 führten, reagiert Coach Fissek. Er nahm zwei Auszeiten und brachte Reisacher C. für Higler. So konnte nach 23:24 Rückstand wieder ausgeglichen werden, und der sonst starke Schmid kam zum Aufschlag. Mit einer haarsträubenden Ausführung, die hier nicht weiter erläutert werden soll ermöglichte dieser jedoch den ersten Satzball für Germering. Die konnten diese Chance aber nicht nutzen und ließen dem FC Weil weiter die Möglichkeiten auf den Satzgewinn. Mit drei klaren Angriffen wurde diese dann doch noch genutzt. So konnte dieser Satz mit etwas Glück letztendlich doch noch mit 27:25 gewonnen werden.
Personell unverändert begann man den Zweiten Satz. Hier wurde mit einigen schönen Kombinationen früh eine 8:4 Führung hergestellt.  Dieser konnte bis zum Stand von 19:14 sogar noch ausgebaut werden. Doch dann stand wiederum Zuspieler Higler im Mittelpunkt des Geschehens. Nach einigen zweifelhaften Bällen, vom Schiedsrichter abermals als zu unsauber gewertet, konnte Higler seinen Unmut nicht für sich behalten und wurde durch eine gelbe Karte abgemahnt. Zu diesem Zeitpunkt lief im Weiler Spiel nicht viel zusammen, was auch der Wechsel von Reisacher C. für Higler nicht änderte. So hieß es nach dem zwischenzeitlich 20:19 für Germering und am Ende 25:23 gegen Weil.
Im dritten Satz brachte Coach Fissek den angeschlagenen Reisacher C. von Anfang an. Ansonsten wurde kein Wechsel vorgenommen. Mit einer durchgehend konzentrierten Leistung konnte dieser Satz dominiert werden. Die wiederum frühe Führung gab man diesmal jedoch nicht mehr ab. Am Ende hieß es 25:14.
Mit gleicher Aufstellung ging man in den vierten Satz. Mit einer, mit dem dritten Satz vergleichbaren Leistung wurde nie ein Zweifel am Ausgang des Satzes gelassen. Den sehenswerten Schlusspunkt setzte der durchweg stark spielende Noack mit einem sauberen Block in die Feldhälfte des SVG. (Endstand 25:19)
So konnten am Ende des Spieltags verdiente sechs Punkte mit nach Hause genommen werden.