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Weils Volleyballdamen verpassen Aufstiegsrelegation
 
Die 1. Damenmannschaft der Volleyballer des FC Weil hat zum Saisonabschluss lediglich eines ihrer zwei Spiele gewonnen und ist dadurch vom zweiten auf den dritten Platz abgerutscht. Qualifiziert für das Relegationsturnier um den Aufstieg in die Bezirksliga ist als Tabellenzweiterzweiter jetzt der PSV München, Meister TS Jahn München spielt kommende Saison sicher eine Liga höher. Die Enttäuschung der Weiler hält sich dennoch in Grenzen, hat man mit Rang drei das vor der Saison anvisierte Ziel, um Rang vier mitzuspielen mehr als erreicht.
Die Ausgangslage für Trainer Franz Babl und seine Mannschaft war klar. Gegen TV Planegg-Krailling III und TSV Oberammergau mussten am letzten Spieltag zwei Siege her, fünf von sechs möglichen Punkten waren nötig, um Rang zwei zu verteidigen. Gegen Planegg-Krailling III fanden die Weiler gleich gut ins Spiel, die Sätze eins und zwei wurden mit 25:17 Und 25:16 problemlos gewonnen. Die Quote der Eigenfehler war extrem niedrig. In Satz drei genehmigten sich die Damen des FC dann aber einmal mehr ein kleine Auszeit, ließen die Gegner in die Partie finden und gaben diesen Durchgang mit 16:25 ab. Die kleine Schwächephase zwar unnötig aber verkraftbar, denn im vierten Satz fing sich das Babl-Team wieder und zeigte beim 25:12 seine Stärken. Dank des 3:1-Erfolgs waren die ersten drei Punkte gesichert und das erste Etappenziel erreicht.
Wer aber glaubte, dass der FC Weil nach diesem ersten Sieg weiter befreit aufspielt, der wurde bereits zu Beginn des zweiten Spiels gegen Oberammergau eines Besseren belehrt. Durch viele Ungenauigkeiten, Leichtsinns- und Aufschlagfehler gab man der Mannschaft aus Oberammergau die Chance davonzuziehen und sich ohne große Mühen den ersten Satz zu sichern. Zwar konnten die Schwächen im zweiten Durchgang nicht gänzlich abgestellt werden, insgesamt funktionierte das Zusammenspiel aber deutlich besser, so dass der FC mit einem 25:13 den 1:1-Satzausgleich schaffte. Die Weiler verpassten es bedauerlicherweise aber, den Schwung über den Seitenwechsel hinaus zu retten. Im dritten Satz geriet man früh wieder in Rückstand, der sukzessive bis auf zwischenzeitlich 8 Punkte anwuchs. Erst beim Stand von 16:24 gab es nochmal ein kleines Aufbäumen – den Durchgang drehen konnte man aber nicht mehr. Trotz 1:2-Satzrückstand war aber noch nichts verloren – ein Sieg nach fünf Sätzen, hätte immer noch gereicht um Rang zwei in der Tabelle zu verteidigen. Doch die Aussicht auf das Ticket für die Relegation wirkte keineswegs motivierend, sondern hemmend auf die Weiler. Der vierte Durchgang entpuppte sich rasch als eine Kopie des dritten. Unsicherheit und fehlende Zielstrebigkeit – auf der anderen Seite befreit aufspielende Oberammergauerinnen, die immer wieder mit einfachen Bällen die Lücken in Weiler Verbund fanden. Auch dieses Mal wuchs der Rückstand des FC zwischenzeitlich auf 11 Punkte an – wie schon in Satz drei kam das Aufbäumen deutlich zu spät und die Partie wurde mit 1:3 Sätzen verloren.
Obwohl die Saison mit einer Niederlage im letzten Spiel und der verpassten Relegation also enttäuschend zu Ende ging, so zieht Trainer Franz Babl unter dem Strich trotzdem eine äußerst positive Bilanz. 41 gewonnene Punkte seien äußerst zufriedenstellend und in vielen Bereichen seien große Fortschritte erkennbar.